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Einfach. Gut!
David ist ein Vollblut-Gastronom und da…

Einfach. Gut!

David ist ein Vollblut-Gastronom und das SMASHLY seine in Burger gegossene Leidenschaft – und die liegt in der Konzentration aufs Wesentliche: frisches steirisches Rindfleisch, Martin’s Potato Rolls aus den USA und French’s Mustard. Aus wenigen, gezielt gewählten Zutaten entsteht hier ein Smashburger, bei dem jedes Detail zählt.

Dafür reiste David ins Mekka des Smashburger nach New York. Er fragte sich bis in die Küche der großen Burger-Tempel durch und holte sich dort Inspiration. Das Ergebnis ist – für Wien – ziemlich einmalig.

David (re.) über…

… sich: Ich komme aus der Gastronomie und bin am Naschmarkt groß geworden. Meine Eltern haben dort zuerst Obst und Gemüse verkauft und sind später selbst in die Gastro gegangen. Essen war also immer da. Trotzdem gab es zwischendurch auch einen Abstecher ins Büro und in die Immobilienwelt. Aber schnell war klar: Das ist nicht mein Ding. Ich will mit einem Produkt arbeiten, das direkt bei den Leuten ankommt.

… das Konzept: In diesem Lokal war früher ein anderes Konzept. Dann habe habe ich umgedacht und mich auf etwas konzentriert, das mich immer schon interessiert hat: Smash Burger. In New York und anderswo habe ich mir angeschaut, wie solche Läden funktionieren, und dabei gemerkt, dass es oft nicht die riesige Auswahl ist, die überzeugt, sondern der Fokus auf eine Sache. Genau das wollte ich hier umsetzen.

… die Burger: Bei Smashly geht es deshalb um Reduktion. Wir machen wenige Burger und versuchen, die so präzise wie möglich zu bauen. Wichtig sind Brot, Fleisch, Senf, Pickles, Käse, Sauce – also genau jene Details, die viele unterschätzen. Der Burger soll kompakt sein, gut in der Hand liegen und Lust auf den nächsten Bissen machen. Wir arbeiten mit frischem Fleisch, produzieren begrenzt und verkaufen lieber aus, als Qualität über Masse zu opfern.

… Herausforderungen: Ich denke, wir liefern, was viele Leute suchen: kein überladenes Burger-Menü, sondern ein klares Produkt. Die Herausforderungen bleiben trotzdem groß. Kosten steigen, Rohstoffe werden teurer, und die Leute überlegen genauer, wofür sie Geld ausgeben. Gerade deshalb glaube ich, dass man heute umso genauer wissen muss, wofür man steht.

Nice to meet you