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Autor: Stefan Knoll

Kulinarische Radwandertage in Wiens Nordosten und als vegane Tour – Die Presse

Erschienen in der Online-Ausgabe der Tageszeitung Die Presse im Juli 2021.
Beitrag in der Online-Presse
 

Mit dem Fahrrad neue Lokale entdecken – das nachhaltige Startup erweitert sein Tourenangebot für bis zu 300 TeilnehmerInnen

Erst im Mai gestartet, sind die kulinarischen Radwandertage von Gusto Guerilla ein voller Erfolg: „Rund 550 TeilnehmerInnen haben sich bereits durch den kulinarischen Gemüsegarten der Wiener WirtInnen gekostet – und das bei bislang nur zwei Terminen“, sagt Gusto Guerilla-Gründer Stefan Knoll. „Deshalb haben wir unser Angebot auf weitere Wiener Bezirke ausgedehnt und werden im Herbst eine vegane Tour ins Programm nehmen.“

Das Konzept der kulinarischen Radwandertage ist einfach: Bis zu 300 TeilnehmerInnen entdecken innerhalb von 7 Stunden auf eigene Faust 12 Lokale und Läden mit nachhaltigem Angebot. Sie tragen ein Festivalband, erhalten jeweils kleine Kostproben und lernen die InhaberInnen kennen. Sie orientieren sich mit einer radoptimierten Google-Maps-Route, die keinen Start-, Ziel- oder Sammelpunkt hat.

Gusto Guerilla bietet nach der beliebten „Endlich raus“-Tour jetzt auch die Entdeckung feiner, kleiner Lokale in der Brigittenau, der Leopoldstadt und in Alsergrund an. „Die ‚Milder Nordosten‘-Tour ist eine spritzige Sommertour, bei der von italienischer über traditionelle Küche ,mit Twist‘ bis hin zu Süßem aus Omas veganer Backstube für jeden Gaumen etwas dabei ist“, erklärt Knoll. Die „Milder Nordosten“-Tour findet am 31. Juli und am 28. August statt.

„Unsere Touren verbinden Bewegung im Freien, gutes Essen und die Entdeckung neuer Lokale, deshalb kommen sie auch so gut an“, sagt Knoll. „Die meisten TeilnehmerInnen kommen mit dem Rad, viele sind aber auch mit den Öffis oder sogar nur zu Fuß unterwegs.“ Das Konzept macht nicht nur Lust auf neue Lokale, es unterstützt auch die Corona-bedingten Sicherheitsmaßnahmen.

Der große Erfolg hat die Weiterentwicklung des Wiener Startups Gusto Guerilla beschleunigt: „Unsere Scouts sind mit großem Engagement unterwegs, um neue Touren zusammenzustellen. Fix geplant ist bereits eine rein vegane Tour im Herbst. Das entspricht auch unserem Rollenverständnis als kulinarische Botschafterin für nachhaltigen Genuss. Und nachdem es uns ein Herzensanliegen ist, engagierte Wiener WirtInnen vor den Vorhang zu holen, freut uns der bisherige Erfolg noch viel mehr.“

Gusto Guerilla – Kulinarische Genussreise durch Wien – 1000things to do in Vienna

Erschienen auf der Webseite von 1000things do do in Vienna. Von Michael Simmer
Instagram-Teaser mit Verlinkung auf den Beitrag

Kulinarische Genussreise durch Wien mit dem Fahrrad oder mit der Bim

Feine Lokale in der ganzen Stadt abklappern und überall ein paar Spezialitäten probieren – das klingt doch nach der perfekten Wochenendbeschäftigung, oder? Genau das haben sich wohl auch die Mädels und Jungs von Gusto Guerilla gedacht. Sie bieten ein ganz neues Konzept der Genusstour in unserer Lieblingsstadt an. Dabei klapperst du verschiedenste Lokale in ganz Wien ab und darfst überall ein bisschen naschen. Unterwegs bist du dabei – je nach Laune, Wetterlage und Kondition – mit dem Fahrrad oder mit der Bim und zu Fuß.

Sportliche Genusstour durch Wien

Bei einer Tour mit den Guerillas schaust du bei zehn bis zwölf Restaurants in der Stadt vorbei. Die Wirt*innen vor Ort empfangen dich mit großteils regionalen Kostproben aus biologischen Zutaten. Falls Fleisch auf dem Speiseplan stehen sollte, gibt es immer auch eine vegetarische Alternative. Während du schlemmst, plaudern die Gastronom*innen entspannt aus dem Nähkästchen – und die haben nach den diversen Lockdowns bestimmt so einiges zu erzählen.

Die Touren starten immer um 11 Uhr und enden um 18 Uhr. Du hast insgesamt also bis zu sieben Stunden Zeit, dir deine Kostproben einzuverleiben. Und du kannst das Tempo, in dem du unterwegs bist, und die Reihenfolge, in der du die Lokalitäten besuchst, ganz nach deinen Wünschen bestimmen.

Restaurants und Lokale testen

Wie das Ganze genau abläuft? Nachdem du dir dein Ticket online gecheckt hast, bekommst du ein Festivalband per Post, das dich und deine Guerilla-Kolleg*innen kennzeichnet. Anschließend kannst du die fürs Fahrrad optimierte Route auf dein Smartphone herunterladen. Starten kannst du wie und wo du willst. Bedenke dabei aber, dass du bis spätestens 18 Uhr alle teilnehmenden Lokalitäten besucht haben solltest, damit dir auch kein Genuss entgeht.

Momentan hast du die Wahl zwischen der Endlich Raus-Tour, bei der du Lokale in Landstraße, Wieden, Margareten und im Sonnwendviertel besuchst, und der Milder Nordosten-Tour, bei der du bei Restaurants in Alsergrund, Brigittenau und Leopoldstadt vorbeischaust.

Die nächste Termin ist der 28. August, da steht eine Milder Nordosten-Tour am Programm. Anmelden kannst du dich auf der Website der Gusto Guerillas, ein Ticket kostet 39 Euro. Und noch ein kleiner Vorgeschmack: Für den Herbst ist auch eine rein vegane Tour durch Wien geplant.

Neues Kulinarik-Konzept erstmals in Wien – Gastro News

Erschienen in der Gastro News im Mai 2021. Von Dominik Köhler.
Der Online-Beitrag in Gastro News
 

Das Konzept ist neu und einzigartig in Österreich und basiert auf der in Deutschland bereits sehr erfolgreichen Idee der kulinarischen Schnitzeljagd.

In 7 Stunden durch die Stadt. Am 22. Mai findet Wiens erster kulinarischer Radwandertag statt: Bis zu 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dabei auf eigene Faust, mit dem Rad oder den Öffis, kulinarische Geheimtipps in Wien entdecken. „Wir wollen den Wienerinnen und Wienern nicht nur eine neue Kombination aus Kulinarik und Bewegung anbieten, sondern den von langen Lockdowns geschwächten Gastrobetrieben unter die Arme greifen. Die Vielfalt der in Wien angebotenen nachhaltigen Küche und Produkte ist enorm. Gusto Guerilla bietet ausgewählten Wiener Wirtinnen und Wirten die Chance, sich neuen potenziellen Kunden vorzustellen“, erklärt der Gusto Guerilla-Gründer Stefan Knoll.

Einzigartiges Konzept

Das Konzept ist neu und einzigartig in Österreich und basiert auf der in Deutschland bereits sehr erfolgreichen Idee der kulinarischen Schnitzeljagd. Der Radwandertag findet unter Einhaltung aller für die Gastronomie vorgegebenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt. Sämtliche Verkostungen werden vor den Lokalen stattfinden. „Wir wollen Menschenansammlungen vermeiden und das Konzept der individuell und frei zu wählenden Rundroute ohne Start und Ziel bietet sich hier geradezu an“, so Knoll. „Außerdem erstreckt sich der Radwandertag über die lange Zeitspanne von sieben Stunden und es gibt immer eine Ausweichmöglichkeit, falls vor einer Station zu viele Menschen stehen. Wir wollen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Gastronomie endlich wieder langfristig offenhalten kann“, so der Gründer weiter.

Jeder entscheidet für sich

Bei insgesamt zwölf Lokalen, Läden und Produzenten erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kleine Kostproben. Der Fokus liegt auf der Nachhaltigkeit: Alle teilnehmenden Gastro-Betriebe und Läden arbeiten mit regionalen und häufig auch biologischen Zutaten und Produkten. Die Endlich Raus-Tour ist eine Rundroute und kennt keinen fixen Start- oder Zielpunkt. Sollten vor den Lokalen Wartezeiten entstehen, können die Teilnehmer zur nächsten Genussstation weiterziehen und später zurückkommen. Die Betriebe werden auf eigene Faust mittels Google-Maps-Route aufgesucht.

Weitere Touren sind in Planung und können auf www.gustoguerilla.at gebucht werden.

Radfahren und dabei die Wiener Wirte unterstützen – Kurier

Erschienen in der Online-Ausgabe des Kurier im Mai 2021. 
Beitrag im Online-Kurier

In sieben Stunden die nachhaltige Gastronomie entdecken – das ist das Motto von Gusto Guerilla.

Nach Monaten des gastronomischen Lockdowns findet am 22. Mai mit der „Endlich Raus-Tour“ Wiens erster kulinarischer Radwandertag statt: Bis zu 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen können individuell und auf eigene Faust mit dem Rad oder den Öffis kulinarische Geheimtipps in Wien entdecken. Dafür haben sie sieben Stunden Zeit.

Bei insgesamt zwölf inhabergeführten Lokalen, Läden und ProduzentInnen erwarten die Radfahrer kleine Kostproben. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit: Sämtliche teilnehmende Gastro-Betriebe und Läden arbeiten mit regionalen und häufig auch biologischen Zutaten und Produkten.

Kein fixer Start

Die Endlich Raus-Tour ist eine Rundroute und kennt keinen fixen Start- oder Zielpunkt. Sollte ein Lokal zu voll sein, können die Gäste zur nächsten Genussstation weiterziehen und später zurückkommen. Die Betriebe werden auf eigene Faust mittels Google-Maps-Route aufgesucht. Dabei tragen die Teilnehmern ein Festivalband.

Gusto Guerilla-Gründer Stefan Knoll erklärt seine Motivation: „Wir wollen den Wiener und Wienerinnen nicht nur eine neue Kombination von Kulinarik und Bewegung anbieten, sondern den nach langen Lockdowns geschwächten Gastrobetrieben in der Stadt unter die Arme greifen. Die Vielfalt der in Wien angebotenen nachhaltigen Küche und Produkte ist enorm. Gusto Guerilla bietet ausgewählten Wiener Gasthäusern die Chance, sich neuen potenziellen Kunden und Kundinnen vorzustellen.“ Das Konzept ist neu und einzigartig in Österreich und basiert auf der in Deutschland bereits sehr erfolgreichen Idee der kulinarischen Schnitzeljagd.

So verknüpfst du Routen in der Google Maps-App

Laut einer EU-Richtlinie vom Frühjahr 2024 dürfen Google Dienste untereinander nicht mehr ohne weiteres Daten austauschen. Du erhältst dann die Meldung „Karte konnte nicht geöffnet werden“. So behebst du das Problem, Schritt für Schritt.

 

Schritt 1: Öffne deine Google Maps-App am Handy und klicke auf deinen Account.

   

 

 

Schritt 2: Klicke auf „Meine Daten in Maps“.

 

Schritt 3: Klicke auf „Verknüpfte Google-Dienste“.

 

Schritt 4: Mach ein Häkchen bei „Google Maps“.

Du kannst jetzt unten im Screen auf „Weiter“ gehen und und die neue Einstellung im letzten Schritt bestätigen. Wenn du jetzt unsere aktuelle Route in der App öffnest, sollte sie funktionieren. Falls es wider Erwarten immer noch nicht klappt, hilft es, die App zu aktualisieren und neu zu öffnen (womöglich musst du dann Maps wieder verknüpfen🙄).