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Autor: Stefan Knoll

Der Wump!-Faktor

Im PETI PARI kann man Konditormeisterin Anna bei der Zubereitung ihrer „Viennoiserie“ zusehen. In der offenen Küche stellt Patisserie mit Wiener Twist her: Kürbiskern- oder Mohn-Financiers zum Beispiel, wie die rechteckigen Formen wegen ihrer Ähnlichkeit zu Goldbarren auch genannt werden.

Klassiker sind aber Annas Makronen, Croissants und Pains au Chocolat, deretwegen die Gäste der Legende nach aus ganz Wien kommen und die laut Annas Partner Antonio – der für das Framework verantwortlich zeichnet – den gewissen „Wump!“ haben. Und ehrlich: Die Plunderteig-Kunstwerke sind tatsächlich verdammt gut!

Antonio über …

… sich: Ich heiße Antonio Wallace und gemeinsam mit meiner Partnerin Anna Idzik betreibe ich das Petit Pari. Anna hat schon immer eine Leidenschaft für französische Patissierie  gehabt. Sie hat die Ausbildung zur Konditormeisterin gemacht, und schnell war klar: Wir wollen unser eigenes Café eröffnen.

… das Café: Wir starteten im August 2020 – nicht das einfachste Jahr, aber wir haben es gewagt. Ich kümmere mich um das Marketing, Social Media und die Webseite, während Anna im Hintergrund die magischen Kreationen zaubert.

…die Küche & Produkte: Unsere Signature Dishes sind die Croissants und Makronen. Warum unsere Croissants die besten sind? Wenn du in ein echtes Croissant beißt, macht es „Wump!“ auf deinen Geschmacksknospen – und genau das schaffen Annas Croissants. Es dauert Tage, bis ein Croissant perfekt ist: Der Teig wird vorbereitet, muss rasten, bis er endlich in den Ofen kommt. Unsere französischen Gäste sagen oft, sie hätten selten so gute Croissants gegessen. Und Kinder lieben unsere Makronen – ob eines oder gleich zehn.

…den BeWirt*-Faktor: Gastgeber zu sein ist etwas Besonderes, weil wir unseren Gästen einen schönen Tag bereiten können. Das ist es, was uns antreibt.

In Gras beissen

Das 705 COFFEE ist umzingelt von drei Unis und dem Votivpark – da muss Trendgetränk Matcha natürlich auch auf die Karte. Für Clara hat der japanische Tee anfangs nur nach Gras geschmeckt. Etliche Verkostungsrunden später ist die Jüngste im Team auf den Geschmack gekommen, erzählt sie. 

Das Design des stets rappelvollen Cafés haben Clara, Nicole und Elisabeth bis zu den Tischbeinen selbst entworfen. Es balanciert gekonnt zwischen cozy und funktional. Die Karte ist durchdacht und reicht vom klassischen Frühstück bis zum Kimchi. Der Kaffee hat Barista-Qualität und die Abläufe funktionieren mittlerweile auch bei Hochbetrieb. Beeindruckend.

Clara über …

… sich: Wir sind Clara (22), Nicole (23) und Elisabeth (32) – drei Freundinnen, die aus einer spontanen Idee ein Café gemacht haben. Nicole brachte Gastronomie-Erfahrung mit, Elisabeth betreibt ein weiteres Café im 4. Bezirk, und ich kümmere mich um Social Media und Events. 

Das Café: Wir wollten einen Wohlfühlort schaffen – zwischen Selbstbedienung und klassischem Service. Die Gäste bestellen, wie sie möchten – am Tisch oder an der Theke. Der Name „705“ kommt daher, dass eine der Gründerinnen immer um 7:05 Uhr ihren Kaffee getrunken hat. Ursprünglich wollten wir um 7:05 öffnen, doch das ist gar früh. Unser Standort nahe Unis und dem Votivpark bringt Laufkundschaft, die unsere To-go-Spezialitäten auch in den Park mitnimmt.

Kaffee & Küche: Unser Kaffee ist eine geheime Röstung aus Italien – kräftig, cremig, perfekt für Cappuccino. Wir haben auch einen super Matcha, der mir –Fun-Fact – anfangs gar nicht geschmeckt hat. Für mich hat er nach Gras oder Heu geschmeckt. Mittlerweile bin ich wortwörtlich auf den Geschmack gekommen. Und er ist auch gesund und anregend. Für die Karte haben wir uns überlegt, was wir gerne in einem Brunch-Lokal essen würden. Wir haben Bagels, Sandwiches, Wiener, orientalisches und koreanisch inspiriertes Frühstück, aber auch Cheesecake oder Tiramisu. Jeder findet etwas – von süß bis salzig, von klassisch bis orientalisch.

Hinter den Kulissen: Wir haben alles selbst designt – von der Theke über die Regale, die Tische und den Tischbeinen, sogar die Lüftung mussten wir neu installieren und streichen lassen. Unsere Baristas sind ausgebildet, die Karte durchdacht. Am Anfang war die Arbeitsteilung eine Herausforderung, doch heute läuft es: Eine kümmert sich um Service und Bar, eine um die Küche, ich um Organisation und Marketing.

Wartezimmer au Lait

Das CAFE PRISEMUT versteckt sich in einer Seitengasse beim Naschmarkt. Laufkundschaft gibt es hier kaum, trotzdem ist das Café vor allem mittwochs und donnerstags gut besucht. Denn das sind quasi die Tage der offenen Tür im Therapiezentrum, das von fünf Ergotherapeutinnen betrieben wird. 

In der Ergotherapie geht es grundsätzlich darum, den Alltag trotz Einschränkungen zu bewältigen. „Vernetzt euch!“ lautet deshalb das Motto des Prisemut. Das Wartezimmer wird zum Begegnungsort, an dem auch kostenlose Vorträge zum Thema Alltagsbewältigung stattfinden – gesunder Schlaf oder Medienkonsum zum Beispiel. Dazu gibt es Kaffee vom Siebträger, belegte Brote, Frühstückbowls und frischen Kuchen. 

Lea, Clara und Melanie über …

… sich: Wir sind das Café PriseMUT, betrieben vom gemeinnützigen Verein PriseMUT. Gegründet im Februar 2024 von fünf Ergotherapeutinnen, schaffen wir hier einen Ort, der mehr als nur Kaffee bietet: Ein Sozialcafé, das Eltern und Familien unterstützt, sich austauschen und gegenseitig unterstützen können. Wir dachten uns: Wie schön wäre es eigentlich, ein Wartezimmer zu haben – aber als Café. Unser Fokus liegt auf Eltern, die Kinder mit besonderen Bedürfnissen begleiten – sei es im Autismus-Spektrum, mit ADHS oder anderen Herausforderungen.

… das Café: Unser Café ist für alle geöffnet – besonders an Mittwoch und Donnerstag. Hier finden Eltern, Familien und Nachbarn einen geschützten Raum, um durchzuatmen, sich zu vernetzen und einfach mal abzuschalten. Wir bieten kostenlose Vorträge zu Themen wie Diagnosen, Medienkonsum oder Schlaf, sowie Austauschgruppen für Eltern. Unser Ziel: Hemmschwellen abbauen, Aufklärung leisten und finanzielle Entlastung schaffen – etwa durch vergünstigte Therapieangebote.

… das Konzept: Das Café ist bewusst offen und inklusiv gestaltet. Ja, manchmal hört man Kinderstimmen oder Therapiegeräusche – das gehört dazu! Wir verbinden Gastronomie mit sozialer Verantwortung: Jeder ist willkommen, ob als Gast, Unterstützer oder einfach nur zum Kaffee trinken. Spenden sind freiwillig, aber herzlich willkommen.

… das warum: Wir glauben, dass Begegnung und Austausch heilsam sind. Viele Eltern fühlen sich isoliert oder überfordert – hier finden sie Gleichgesinnte und Unterstützung. Gleichzeitig schaffen wir Bewusstsein für Ergotherapie und zeigen, wie wichtig solche Räume für die Gemeinschaft sind.

Fünf Sterne deluxe

Wer das KWIKI GOURMET STREETFOOD unweit der Anker-Uhr im 1. Bezirk betritt, darf (muss:) sich zunächst durch acht verschiedene selbstgemachte Hummus-Sorten kosten. „Magst du scharf?“, fragt Inhaber Ugur und erstellt dann quasi maßgeschneiderte Bowls, Pitas und Wraps mit Shawarma (Grillfleisch), Falafel oder Inegöl-Köfte und Salaten. 

Das Geheimnis von Hunderten 5-Sterne Bewertungen für das KWIKI ist eigentlich keines. Quereinsteiger Ugur nimmt seinen Job einfach sehr ernst: An den frischen Produkten und Kombinationen hat er jahrelang herumgetüftelt. Und wirklich jeder Gast wird persönlich durch das ausgeklügelte Programm geführt. „Egal was ich angreife, es muss perfekt sein“, sagt er über sich – und widmet sich dem nächsten Gast.

Ugur über …

… sich: Ich habe jahrelang in der Werbebranche gearbeitet und anderen geholfen, ihre Träume umzusetzen. Doch irgendwann wollte ich etwas Eigenes schaffen. KWIKI ist das Ergebnis: ein Ort, an dem ich meine Liebe zum Kochen und meine Erfahrung aus der Gastronomie vereine.  Hier serviere ich orientalisches Gourmet Streetfood – schnell, frisch und mit viel Liebe zum Detail.

… das Konzept: Bei KWIKI bekommst du Bowls, Shawarma, Falafel und unsere berühmten Inegöl Köfte, deren Rezept aus der türkischen Heimatstadt meines Grillmeisters stammt. Fast alles ist hausgemacht – von den Hummus-Sorten bis zu den Marinaden. Im Lokal habe ich jeden Winkel selbst gestaltet, von der Küche bis zur Lüftung, weil ich genau weiß, was Gäste erwarten. Die Küche ist offen, und wer möchte, darf gerne reinschauen.

… die Küche: Ich koche nicht nach Trends, sondern nach Überzeugung. Du bestimmst selbst, was in deinem Teller landet: Wähle deine Basis, dein Protein und deine Toppings. Besonders stolz bin ich auf unsere veganen und vegetarischen Optionen. Viele Gäste sind überrascht, wie lecker pflanzliche Gerichte sein können – vor allem unser Mango oder Rote-Bete Hummus oder die knusprigen Falafel.

… den Be*Wirt-Faktor: Früher habe ich für Business-Kunden gearbeitet, doch heute bewirte ich echte Menschen, die gutes Essen zu schätzen wissen. Der Weg hierher war nicht einfach: Bauverzögerungen, finanzielle Hürden und jede Menge Arbeit. Aber ich habe durchgehalten, weil ich ein Lokal schaffen wollte, das für frische Zutaten und ehrliche Gastfreundschaft steht. Mein Ziel ist es, dass jeder Gast mit einem Lächeln geht und sagt: „So gut habe ich lange nicht gegessen!“

1. Wiener Streetfood-Maisterin

In ihrem winzigen Foodtruck namens AXOELOTE zaubert Sofie derzeit vor der Markthalle („Marktraum“) am Naschmarkt authentisches mexikanisches Streetfood: Esquites aus weißem Mais mit verschiedenen Toppings, Chilaqiles, hausgemachten Tortilla-Chips, oder Cafè de Olla mit Pinoncillo – unraffiniertem Rohrzucker. 

Mit den Esquites ist Sofie gelungen, wonach viele Gastronom:innen streben: einen Trend zu setzen. Denn den ziemlich gesunden und sehr schmackhaften Snack, den es in Mexiko an jeder Straßenecke gibt, kann man in Wien derzeit nur im Axoelote kosten – oder für Caterings ordern.

Der Name ist übrigens eine Verknüpfung des Molchs Axolotl (inoffizielles mexikanisches Wappentier) und Elote (Maiskolben). Auch eine mexikanische Gottheit spielt eine Rolle …aber das soll euch Sofie selbst erzählen.

Sofie (Bild links mit Schwester) über …

… sich: Ich komme aus Mexiko, mein Vater ist Österreicher, meine Mutter Mexikanerin. Ich bin nach Österreich gekommen, habe Deutsch gelernt, zwei Kinder bekommen und gleichzeitig überlegt, wie ich mir hier etwas Eigenes aufbauen kann. Bevor ich mich selbstständig gemacht habe, habe ich in einem Hotel gearbeitet. Dort war vieles sicherer, aber die Arbeitszeiten waren mit Kindern schwierig, und ich wollte schon lange nicht mehr nur für andere arbeiten. Ich wollte etwas aufbauen, das wirklich meins ist.

… das Konzept: Das Konzept ist noch ganz frisch, aber die Idee dazu trage ich schon viel länger mit mir herum. Ich wollte etwas Eigenes machen, etwas Kreatives, und vor allem etwas, das es so in Wien noch nicht gibt. Bei mir geht es um mexikanische Snacks, die ich möglichst originalgetreu in meinem kleinen Foodtruck bei der Markthalle am Naschmarkt zubereite.

… die Küche: Ein Schwerpunkt sind Esquites, ein in Mexiko sehr bekannter Streetfood-Snack aus gekochtem weißem Mais, Kräutern, Saucen und Chilis. Genau dieser weiße Mais ist mir wichtig, weil viele Lokale außerhalb Mexikos mit gelbem Mais arbeiten und der Geschmack dadurch ein anderer wird. Ich importiere den weißen Mais aus Lateinamerika und versuche, das Produkt so umzusetzen, wie ich es von zu Hause kenne.

Dazu kommen Chilaquiles, also Tortillachips in Salsa mit Creme, Zwiebeln und Koriander, außerdem traditionelle Getränke wie Café de Olla, der mit Gewürzen und Piloncillo zubereitet wird. Viele meiner Gerichte sind glutenfrei, vegetarisch oder vegan, was den Foodtruck für sehr unterschiedliche Menschen interessant macht. Mir war wichtig, dass das Essen nicht nur mexikanisch heißt, sondern auch wirklich so schmeckt.

… die Bestätigung: Seit dem Start am Naschmarkt habe ich gemerkt, dass das Konzept funktioniert. Besonders schön ist für mich die Reaktion aus der mexikanischen Community. Viele sagen mir, dass sie diesen Geschmack vermisst haben und dass sie durch meine Snacks ein Stück Heimat wiederfinden. Manche waren richtig berührt, weil sie genau das lange gesucht haben. Das bedeutet mir viel, weil ich merke, dass es nicht nur ums Essen geht, sondern auch um Erinnerung und Verbindung.

… den Foodtruck: Der Weg dorthin war komplizierter, als ich gedacht hatte. Ich musste mich mit Finanzierung, Registrierung, Genehmigungen und Import beschäftigen. Den Anhänger habe ich in China anfertigen lassen, also auch den Foodtruck selbst nicht einfach fertig gekauft, sondern nach meiner Idee produzieren lassen. Dann kam der Transport, die Zulassung, technische Fragen, Formulare und vieles, das ich mir selbst zusammensuchen musste. Es gab niemanden, der mir Schritt für Schritt erklärt hat, wie das alles funktioniert. Ich musste mich in vieles allein einarbeiten.

Mezze Mediterrané

SHAKO MAAKO: Der libanesische Küche verdanken wir neben generell großartigen orientalischen Gerichten auch zwei originäre Rezepte – Baba Ganoush, ein Püree aus gegrillten Melanzani, und Taboulé, einen Salat aus vornehmlich Petersilie. Dass es beides im Shako Maako gibt verdanken wir Nowars Frau, die aus dem Libanon stammt. 

Die Top-Qualität von Schawarma, den ebenfalls libanesischen Kibbeh – frittierten, äh, Krapfen aus Bulgur und Faschiertem – Falafel & Co. verdanken wir wiederum Nowar selbst. Der Selfmademan mit österreichisch-irakischen Wurzeln achtet täglich darauf, dass sich Qualität und Preis die Waage halten. In Zeiten gestiegener Lebensmittelpreise keine leichte Aufgabe. Shako Mako heißt übrigens: „Was geht!?“

Nowar über …

… sich: Ich heiße Nowar Alwarzan und bin seit 1991 in der Gastronomie. Angefangen habe ich als Kellner, damals noch in einem türkischen Lokal. Dass ich später bei der libanesischen Küche gelandet bin, hat auch mit meiner Frau zu tun, die aus dem Libanon kommt. So ist die Idee entstanden, selbst ein Konzept aufzubauen, das sich auf libanesische Gerichte konzentriert und punktuell auch Einflüsse aus anderen Küchen aufnimmt.

… die libanesische Küche: An der libanesischen Küche gefällt mir vor allem ihre Vielfalt. Sie lebt stark von Vorspeisen, Aufstrichen, Salaten und kleinen Gerichten, also Mezze, die man gut teilen kann. Viele Speisen sind leicht, unkompliziert und alltagstauglich. Im Unterschied dazu ist die irakische Küche meiner Heimat oft kräftiger und stärker auf Hauptgerichte ausgerichtet. Im Shako Maako uns geht es viel um Hummus, Foul, Baba Ghanoush, Falafel, Grillgerichte und verschiedene kleine Teller, die man auch gut zwischendurch essen kann.

… den Alltag: Unser Lokal gibt es seit rund drei Jahren, dazu kommt noch eine zweite, kleinere Filiale in der Walfischgasse. Mein Alltag spielt sich deshalb oft zwischen beiden Standorten ab. Ich koche selbst mit, bereite vor, springe ein, wenn jemand fehlt, und kümmere mich daneben auch um die Dinge, die im Hintergrund laufen. Gerade dieser Teil ist oft anstrengender, als viele glauben: Buchhaltung, Abgaben, Organisation, Einkauf und die laufende Abstimmung mit dem Personal.

… die Herausforderungen: Die Arbeit in der Gastronomie ist körperlich hart, und einfacher wird sie nicht. Am schwierigsten ist es, verlässliche Mitarbeiter zu finden. Dazu kommen die gestiegenen Preise bei Lebensmitteln, Energie, Mieten und Fixkosten. Viele Lokale sind voll und geraten trotzdem unter Druck, weil sich das Geschäft wirtschaftlich kaum noch ausgeht. Gerade kleinere Betriebe spüren das stark. Wenn dann noch hohe Mieten und hohe Lohnnebenkosten dazukommen, wird der Spielraum sehr klein.

… den Qualitätsanspruch: Trotzdem versuche ich, das Angebot so zu gestalten, dass die Preise für Gäste nachvollziehbar bleiben. Ein gutes Essen kostet heute mehr als früher, aber es muss trotzdem in einem Rahmen bleiben. Genau das ist für mich eine der großen Aufgaben: Qualität halten, vernünftig kalkulieren und trotzdem ein Lokal führen, in das die Leute gern kommen.

… Wien: Für mich ist die libanesische Küche nach wie vor etwas, das in Wien seinen Platz gefunden hat und gleichzeitig noch Luft nach oben hat. Sie ist vielseitig, zugänglich und passt gut in eine Stadt, in der viele Menschen gern neue Geschmäcker entdecken, ohne dass es kompliziert werden muss.

Korea-Kult

Das Konzept von KIMCHI&KIPFERL beim Meiselmarkt im 15. Bezirk ist gar nicht so leicht zu erfassen – und eigentlich doch ganz einfach: Neo-Wirtin Silvia hat sich vor Jahren in koreanische Kultur und Gesellschaft verliebt – und family and friends mit ihrem Enthusiasmus angesteckt. 

Das Kimchi & Kipferl ist deshalb Treffpunkt der K-Pop-Army, wie sich die Fans von Kultbands wie BTS nennen. Es gibt abgefahrene Drinks wie Yakult-Sprite und Bananenmilch-Kaffee – beides mit Glitzer (und die Lieblingsgetränke der BTS-Mitglieder). Es gibt klassische Wiener Patisserie und koreanischen Kimchi-Toast.

Es gibt koreanische Kosmetikprodukte und Originalwerke des namhaften koreanischen Künstlers BADBOSS, den Silvia auch vertritt. Und on top gibt’s eine familiäre Atmosphäre, die ihresgleichen sucht.

Silvia (Bild rechts mit Lena und BTS-Pappkamerad) über …

… sich: Ich bin Silvia Hofbauer, in Wien geboren, und mein Weg zu Kimchi & Kipferl war kein gerader. Meine Familie hat Wurzeln in der Vojvodina, ich bin mehrsprachig aufgewachsen und kam als Kind nach Wien, wo ich zuerst Deutsch lernen musste. Mit Korea hatte das lange gar nichts zu tun.

… Korea-Bezüge: Der Zugang kam erst später. Eine Freundin hat mir eine koreanische Serie empfohlen, dann habe ich weitere geschaut, mich für die Sprache interessiert und schließlich einen Koreanischkurs gemacht. Mit der Zeit wurde daraus mehr als nur Interesse. Ich bin gemeinsam mit meinem Mann nach Korea gereist und habe dort gemerkt, wie sehr mich das Land, die Menschen und die Kultur ansprechen. Diese Reise hat viel ausgelöst.

Dazu kamen Kontakte in die koreanische Kunst- und Kulturszene. Ich habe Ausstellungen mitorganisiert, arbeite im Künstler-Management und bewege mich seit einiger Zeit stark in diesem Umfeld. Ich begleite unter anderem den Künstler und Produzenten Badboss. Irgendwann war klar, dass ich nicht nur Konsumentin dieser Kultur bleiben will, sondern selbst etwas daraus entstehen lassen möchte.

… das Konzept: Ursprünglich hatte ich über ein Franchise nachgedacht. Am Ende habe ich mich dagegen entschieden und lieber etwas Eigenes entwickelt. Das war die richtige Entscheidung. So ist Kimchi & Kipferl entstanden – als Mischung aus koreanischen und österreichischen Produkten, Geschmäckern und Gewohnheiten. Mir war wichtig, dass das Konzept nicht aufgesetzt wirkt, sondern zu mir passt.

… Küche und Bar: Bei uns gibt es guten Wiener Kaffee, ausgewählte österreichische Produkte und dazu koreanische Einflüsse bei Speisen und Getränken. Ein Bestseller ist der Kimchi-Toast, und auch bei den Drinks greifen wir koreanische Ideen auf. Gleichzeitig soll das Lokal kein reines Trendthema sein, sondern ein Ort, an dem man gern hereinkommt, bleibt und sich wohlfühlt.

… Eigendynamik: Vieles läuft bei uns als Familienprojekt. Meine Kinder helfen mit, meine Mitarbeiter bringen eigene Ideen ein, und auch Menschen aus Korea sind Teil des Teams. Dadurch ist etwas entstanden, das persönlicher ist, als ich es am Anfang geplant hatte. Es ist nicht nur ein Lokal geworden, sondern ein Ort, an dem sich vieles trifft, was mich in den letzten Jahren beschäftigt und begleitet hat.

… das Grätzl: Die Rückmeldungen zeigen mir, dass dafür Platz da ist. Viele sagen, dass so etwas in der Gegend gefehlt hat. Genau das freut mich, weil Kimchi & Kipferl kein kopiertes Konzept sein soll, sondern ein Lokal mit eigener Handschrift.

König der Bohnen

Oft plagen wir uns hier mit Titeln. Diesmal war es einfach. Denn Ashrafs SYRISCHER IMBISS am Brunnenmarkt heißt offiziell auch KÖNIG DER BOHNEN. Und der Name ist Programm. Denn Ashrafs Falafel sind einfach zum Niederknien. Zusammen mit selbst gemachtem Hummus, Rotkraut, Salat und Tahin wird der Geschmack eines einfachen Sandwichs hier neu definiert. Und das spricht sich am Brunnenmarkt herum. Ashraf kennt wirklich jede/r – und nicht nur dort.

Ahraf (rechts im Bild) über …

… sich: Ich heiße Ashraf Abdullah und bin seit 2014 in Wien. Meinen Imbiss am Brunnenmarkt führe ich seit sechs Jahren. Davor habe ich etwas ganz anderes gemacht, aber irgendwann habe ich hier die Chance gesehen, etwas Eigenes aufzubauen. Ich habe mir den Stand angesehen, überlegt, was an diesem Ort gut funktionieren kann, und mich dann dafür entschieden.

… das Konzept: Bei mir geht es um einfache Dinge, die gut gemacht sein müssen: Falafel, Hummus und frische Zubereitung. Alles wird selbst gemacht. Für mich beginnt Qualität schon bei den Zutaten. Kichererbsen, Tahini, Gewürze – alles muss passen. Nur dann wird auch das Ergebnis gut. Gerade bei Falafel merkt man sofort, ob jemand sauber arbeitet oder nicht.

… das Marktleben: Ich bin jeden Tag selbst da. Für mich ist das wichtig. Wenn der Chef nicht vor Ort ist, funktioniert vieles nicht so gut. Ich kümmere mich um den Betrieb, um die Gäste, um die Mitarbeiter und um alles, was sonst noch dazugehört. Die Arbeit beginnt früh und endet oft erst am Abend. Es ist anstrengend, aber ich mag das. Ich mag es zu arbeiten, und ich mag es, wenn die Leute gerne kommen.

… die Gäste: Zu mir kommen ganz unterschiedliche Menschen. Nicht nur arabische Gäste, sondern ein gemischtes Publikum aus der Nachbarschaft und aus ganz Wien. Im Sommer läuft es besser, im Winter ist es ruhiger, vor allem wenn viel Wind geht und die Leute lieber etwas mitnehmen als draußen zu sitzen.

… Wienliebe: Was mich antreibt, ist die Arbeit selbst und das Gefühl, etwas Eigenes zu haben. Und auch wenn vieles schwer ist, gibt es einen Satz, den ich ganz klar sagen kann: Ich liebe dich, Wien.

Wien: Alle Infos zur Streetfood-Tour🌮

Online-Route, Liste der WirtInnen und wichtige Infos. Hier sind alle Details zur Tour am 4. Oktober von 11 bis 18 Uhr.


Die Streetfood-Tour 🌮 am Samstag, den 4. Oktober von 11 bis 18 Uhr rückt näher und wir freuen uns schon auf dich!

Zunächst zu den Basics:

  • Zur Teilnahme benötigst du ein ein Armband, das wir dir per Post zugeschickt haben. Bitte trage es gut sichtbar am Handgelenk.
  • Du erhältst in jedem Lokal eine Kostprobe. Weitere Angebote sind im Ticket nicht inkludiert. Die Liste der Lokale findest du unten.
  • Du bewältigst die Tour auf eigene Faust mittels Google Maps-Route (siehe unten)
  • Kinder bis 12 Jahre kommen kostenlos mit, gib uns im Falle bitte kurz Bescheid

Noch mehr Infos zu unseren Touren findest du HIER.

Die 11 (+1!)  Lokale und Kostproben sind ein Auszug aus waschechten Streetfood-Lokalen und aus Beiseln, deren Küche beides hergibt: Food zum Verweilen und to go. Neben internationalen Schmankerln ist auch ein Trend zur Renaissance von (verdelten) Klassikern zu erkennen. ☺️

Das Wetter wird heutiger Sicht frisch und zumindest tagsüber trocken sein. Mehr Infos erhältst du im Last Reminder-Newsletter am Freitag.

Die Route ist als Rad-Tour im Uhrzeigersinn ausgelegt, rund 14 km lang und auch mit Öffis und zu Fuß gut zu bewältigen. Am Freitag geben wir noch Öffi-Tipps. 🚌

So lädst du die Route auf dein Smartphone

  1. Unsere Route mit den Lokalen und einem radoptimierten Routen-Vorschlag findest du auf Google Maps. Den Link dazu gibt es HIER.
     
  2. Wie du die Karte in deiner Google Maps-App öffnest, erfährst du HIER.
     
  3. Solltest du die Karte anschließend in der Google Maps-APP NICHT wie gewohnt öffnen können – Grund ist ein Google Update –, erklären wir dir HIER, wie es geht.

Öffi-Tipps:

Tinto >> dulceria chocolates: 🚋 viele von 🚉 Spitalgasse nach 🚉 Schottentor UND 🚋 1 nach 🚉 Salztorbrücke

Die Langos Bar >> Pia’s Wohlleben: 🚇U1von 🚉 Praterstern nach 🚉 Taubstummengasse

Cutz Cookies Pop-up >> Los Pablos/Pasta Guys: 🚌 57A von 🚉 Laimgrubengasse nach 🚉 Esterházygasse

Los Pablos/Pasta Guys >> La Paninoteca: 🚋 5 von 🚉 Mariahilfer Str./Kaiserstr. nach 🚉 Burggasse/Kaiserstr.

La Paninoteca >> Sicil.Eat: 🚋 5 von 🚉 Neustiftgasse nach 🚉 Lange Gasse

Sicil.Eat >> Tinto: 🚋 5/12 von 🚉 Lange Gasse nach 🚉 Spitalgasse

Legende: 🚌=Bus  🚇=U 🚋=Bim  🚉=Station

 

Liste der teilnehmenden Lokale in alphabetischer Reihenfolge:

Basti’s Sandwich Bar
Wingi (Chicken-)Sandwich oder Kürbissuppe (veg.)
4., Rilkeplatz 7

Cutz Cookies
Cookie Surprise
6., Naschmarkt (Punkt auf unserer Route, nicht Google Maps!)

Die Langos Bar
Bio-Langos
2., Gabor-Steiner-Weg (Prater)

dulceria chocolates
Süße Kleinkunstwerke
2., Lilienbrunngasse 5

Gaia Kitchen
Tartare aus Bio-Jackfrucht und Dinkel-Vollkornbulgur, mit Romana-Salatschiffchen, Granatapfel und frischer Kräutersalsa
2., Praterstraße 68

La Paninoteca
Paninihäppchen
7., Kaiserstraße 80

Los Pablos – ab 11.30 Uhr!
Taco: Chicken Birria oder Veggie
6., Otto-Bauer-Gasse 27

Pasta Guys – ab 11.30 Uhr!
Streetfood-Pasta zur Wahl
6., Otto-Bauer-Gasse 25

Pia’s Wohlleben 
Dreierlei Bio-Spätzle
4., Wohllebengasse 10

SicilEat
Spezialitäten aus dem Mezziogiorno
8., Alser Straße 19/III

Tinto
Sancocho Criollo
9., Severingasse 5

Die Langos Renaissance

Inspiriert vom Goldketterl tragenden Langos-Bäcker Juri, der im Klosterneuburger Freibad in den 1980ern das perfekte Langos produzierte, zeigen Walter und Laura in ihrer LANGOS BAR im Wiener Prater, dass Langos mehr ist als ein von Knoblauch erschlagenes labbriges Laberl: Frisch ausgezogener Teig aus Bio-Mehl wird so frittiert, dass das fertige Langos zugleich cross und fluffig ist.

Geviertelt und mit Bio-Sauerrahm und Bio-Bergkäse belegt, wird der fertige Fladen zum veredelten Streetfood. Die Variante Bio-Würstel im Langos-Schlafrock ist übrigens auch sehr zu empfehlen.

Walter über …

… sich: Ich bin der Walter und ich mache Langos hier im Prater. Ich hatte früher ein Lokal und als als Corona kam, mussten wir uns neu orientieren. Also habe ich damals im Februar in einem Zelt auf einem Parkplatz begonnen, meine eigenen Langos zu verkaufen – und die Leute haben sie sofort geliebt. Das Handwerk liegt mir im Blut. Ich bin gelernter Koch, habe in Gourmethäusern gearbeitet und mich schließlich selbstständig gemacht.

… Langos: Warum gerade Langos? Ich bin in Klosterneuburg aufgewachsen. Im Kosteneuburger Strandbad  gab es den Juri – der oben ohne, mit Goldketterl und einer weißen Schürze an einem Nachmittag 150 Langos gemacht hat. Und dann wurde im Bad ausgerufen Der Juri macht jetzt Langos! Und alle sind zu seinem Wagerl gerannt und haben sich angestellt. Das waren herrliche Langos, außen knusprig, innen fluffig, frisch ausgezogen. Und wenn sie aus waren, waren sie aus.

…  perfekte Konsistenz: So sind auch meine Langos, sie müssen auch knusprig sein – eine gute Mischung. Ein frisches Langos muss in der Mitte knusprig sein, der Rand darf ruhig ein bissel fluffig sein. Ich mach ein Wiener Langos und keine ungarischen Langos. Ich habe das damals im Freibad vom Zuschauen gelernt und genauso mach ich das.

… den Prater: Hier im Prater ist jeder Tag anders. Du weißt nie, ob es ein guter oder ein ruhiger Tag wird. Und das Thema Personal ist immer eine Herausforderung – gute Leute zu finden und das richtige Team aufzustellen, ist nicht leicht.

… die Renaissance: Der Langos hat bei uns in Österreich keinen besonders guten Ruf – oft zurecht. Ich aber möchte ihm zu einer Renaissance verhelfen. Mein Ziel ist es, dieses Standl bis zu meiner Pension zu betreiben und dem Langos den Platz zu geben, den er verdient.

1000 Schätze

Frisch gepresst, duftend und warm serviert – so kennt man Tofu in China. In Wien hat er lange ein Schattendasein als Fleischersatzprodukt geführt. Lisa Hakel und Li Wei Sun haben das geändert: Mit ihrer ersten WIENER TOFU-Manufaktur am Karmelitermarkt zeigen sie, wie vielseitig und geschmackvoll Tofu sein kann.

Lisa (und Li Wei) über …

… sich: Mein Name ist Lisa Hakel. Gemeinsam mit Li Wei Sun betreibe ich die erste Wiener Tofu-Manufaktur. Kennengelernt haben wir uns übers Essen: Li Wei führt ein chinesisches Lokal auf der Taborstraße, in dem ich Stammkundin war. Aus unseren Gesprächen über Küche und Zutaten entstand die Idee, Tofu hier selbst herzustellen.

Ich hatte auf Reisen in China zum ersten Mal Seidentofu probiert – ein Erlebnis, das mit dem, was man in Österreich kannte, nicht zu vergleichen war. Li Wei erzählte mir von seiner Kindheit: wie die Marktfahrer frühmorgens große, dampfende Tofublöcke aus Tüchern wickelten und Stücke davon verkauften. Genau dieses Erlebnis wollten wir nach Wien bringen. Der Karmelitermarkt war der perfekte Ort dafür.

… Tofu:Tofu ist für uns kein Ersatzprodukt, sondern eine Zutat mit eigener Persönlichkeit. Er lässt sich mit Gewürzen und Saucen bereichern, pikant oder süß. Wir haben daraus schon Schokomousse und Cheesecake gemacht. Tofu ist unglaublich vielseitig – und wir zeigen in Wien, wie groß sein Potenzial wirklich ist.

Neben frischem Tofu in Blöcken machen wir auch Tofu-Snacks, die wir in hausgemachten Saucen einlegen. Die Zutaten kommen so regional wie möglich: Die Sojabohnen sind bio aus Niederösterreich, der Szechuan-Pfeffer für unsere scharfe Malla-Sauce wächst im Garten von Li Weis Eltern in Traiskirchen.

… die Saucen: Wir haben drei Grundsaucen entwickelt: Malla-Sauce mit Chili und Szechuan-Pfeffer, Kürbiskernöl-Sojasauce – eine Hommage an meine steirische Herkunft, Kokos-Curry-Sauce. Neu dazugekommen sind eine Kräutersud-Sauce und eine Reisessig-Sojasauce.

… das Team: Wir sind ein kleines Team aus vier Personen: Lisa, meine Frau, La Ma und ich. In die Produktion fließen wenige Zutaten, aber viel Wissen und Fingerspitzengefühl. Wie lange wird erhitzt, wie stark gepresst, wann kommt welches Bindemittel dazu – all das entscheidet über Textur und Geschmack.

… die Qualität: Wenn die Qualität des Tofus stimmt, braucht es keine aufwendige Küche. Morgens schneiden wir oft gleich ein Stück warmen Tofu direkt aus der Presse, geben ein paar Tropfen Sojasauce darüber – und das schmeckt schon perfekt.

Wien: Alle Infos zur Vegan Vibes-Tour🌱

Online-Route, Liste der WirtInnen und wichtige Infos. Hier sind alle Details zur Tour am 27. September von 11 bis 18 Uhr.


Die Vegan Vibes-Tour – hosted by Vegan Harbour am Samstag, den 27. September von 11 bis 18 Uhr rückt näher.

Aktuelles vorab🚨: Dich erwartet heute ein Bonus-Lokal. Ganz besonders toll: Das vomFass Neubau (Siebensterngasse 46) liegt direkt an deiner ROUTE!

Zunächst zu den Basics:

  • Zur Teilnahme benötigst du ein ein Armband, das wir dir per Post zugeschickt haben. Bitte trage es gut sichtbar am Handgelenk.
  • Du erhältst in jedem Lokal eine Kostprobe. Weitere Angebote sind im Ticket nicht inkludiert. Die Liste der Lokale findest du unten.
  • Du bewältigst die Tour auf eigene Faust mittels Google Maps-Route (siehe unten).
  • Wir schlagen dir einen Startpunkt und eine Reihenfolge vor – wenn möglich halte dich daran, um Wartezeiten zu vermeiden.
  • Kinder bis 12 Jahre kommen kostenlos mit, bitte gib uns im Falle kurz Bescheid.
  • Noch mehr Infos zu unseren Touren findest du HIER.

 

So lädst du die Route auf dein Smartphone

  1. Unsere Route mit den Lokalen und einem radoptimierten Routen-Vorschlag findest du auf Google Maps. Den Link dazu gibt es HIER.
     
  2. Wie du die Karte in deiner Google Maps-App öffnest, erfährst du HIER.
     
  3. Solltest du die Karte anschließend in der Google Maps-APP NICHT wie gewohnt öffnen können – Grund ist ein Google Update –, erklären wir dir HIER, wie es geht.

 

Öffi-Tipps:

Gaia Kitchen >> Pia’s Wohlleben: 🚇U1von 🚉 Nestroyplatz nach 🚉 Taubstummengasse

Pia’s Wohlleben >> Brauhund (40 min!): 🚇U1 von 🚉 Taubstummengasse nach 🚉 Stephansplatz UND 🚇U3 nach 🚉 Schweglerstraße

Tisch Restaurant >> die freunderlwirtschaft: 🚇U2 von 🚉 Rathaus nach 🚉 Schottentor

die freunderlwirtschaft >> Bistro Depot: 🚇U4 von 🚉 Roßauer Lände nach 🚉 Schottenring

Legende:🚌=Bus 🚇=U 🚋=Bim 🚉=Station

 

Liste der teilnehmenden Lokale in alphabetischer Reihenfolge:

Bistro Deppat
gefülltes Mini-Croissant (goldblatt Karree, Die Ohne Scheiben, Nogg Rührei vegan, Rucola, Tomaten-Zwiebel-Chutney
2., Leopoldsgasse 26

Brauhund
Mushroom Tacos mit eh allem
15., Schweglerstraße 48

die freunderlwirtschaft
kleine „Knödelmania“
9., Grünentorgasse 21

franzundjulius
Obst/Gemüse Curry, Humussandwich, Bananenbrot
15., Kriemhildplatz 1

frei Yoga & Café
Polentaschnitten mit Sonnenbumenkern-Frischkäse, marinierten Karotten und Lauchsenf
16., Thaliastraße 12

Gaia Kitchen
Vom Feuer geküsst: Melanzani & rote Paprika & Ochsenherztomaten, Tahinisauce, dazu Zaatar focaccia aus Sauerteig und Kalamata-Oliven
2., Paraterstraße 68

Pia’s Wohlleben
Vegane Bio-Spätzlevariation
4., Wohllebengasse 10

Tisch Restaurant
Steak 🌱 mit Pfeffersauce und Focaccia; Kaiserschmarrn🌱 mit Zwetschgenröster (Rosinen auf Wunsch) 
8., Schlösslgasse 8

Veggico
Crunchy Tofu, Kimchi Salat und Veggico Bites
8., Josefstädterstraße 53

Wiener Tofu
Auswahl aus dem Tofu-Sortiment
2., Karmelitermarkt Stand 63

NEU! vomFass Neubau
1)Salatstation 2)Topping-Station 3)Getränke-Station mit jeweils Dressings, Aufstrichen, Sirupen
7., Siebensterngasse 46