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Autor: Stefan Knoll

Neues Kulinarik-Konzept erstmals in Wien – Gastro News

Erschienen in der Gastro News im Mai 2021. Von Dominik Köhler.
Der Online-Beitrag in Gastro News
 

Das Konzept ist neu und einzigartig in Österreich und basiert auf der in Deutschland bereits sehr erfolgreichen Idee der kulinarischen Schnitzeljagd.

In 7 Stunden durch die Stadt. Am 22. Mai findet Wiens erster kulinarischer Radwandertag statt: Bis zu 300 Teilnehmerinnen und Teilnehmer können dabei auf eigene Faust, mit dem Rad oder den Öffis, kulinarische Geheimtipps in Wien entdecken. „Wir wollen den Wienerinnen und Wienern nicht nur eine neue Kombination aus Kulinarik und Bewegung anbieten, sondern den von langen Lockdowns geschwächten Gastrobetrieben unter die Arme greifen. Die Vielfalt der in Wien angebotenen nachhaltigen Küche und Produkte ist enorm. Gusto Guerilla bietet ausgewählten Wiener Wirtinnen und Wirten die Chance, sich neuen potenziellen Kunden vorzustellen“, erklärt der Gusto Guerilla-Gründer Stefan Knoll.

Einzigartiges Konzept

Das Konzept ist neu und einzigartig in Österreich und basiert auf der in Deutschland bereits sehr erfolgreichen Idee der kulinarischen Schnitzeljagd. Der Radwandertag findet unter Einhaltung aller für die Gastronomie vorgegebenen Maßnahmen zur Eindämmung der Corona-Pandemie statt. Sämtliche Verkostungen werden vor den Lokalen stattfinden. „Wir wollen Menschenansammlungen vermeiden und das Konzept der individuell und frei zu wählenden Rundroute ohne Start und Ziel bietet sich hier geradezu an“, so Knoll. „Außerdem erstreckt sich der Radwandertag über die lange Zeitspanne von sieben Stunden und es gibt immer eine Ausweichmöglichkeit, falls vor einer Station zu viele Menschen stehen. Wir wollen gemeinsam dafür Sorge tragen, dass die Gastronomie endlich wieder langfristig offenhalten kann“, so der Gründer weiter.

Jeder entscheidet für sich

Bei insgesamt zwölf Lokalen, Läden und Produzenten erwarten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer kleine Kostproben. Der Fokus liegt auf der Nachhaltigkeit: Alle teilnehmenden Gastro-Betriebe und Läden arbeiten mit regionalen und häufig auch biologischen Zutaten und Produkten. Die Endlich Raus-Tour ist eine Rundroute und kennt keinen fixen Start- oder Zielpunkt. Sollten vor den Lokalen Wartezeiten entstehen, können die Teilnehmer zur nächsten Genussstation weiterziehen und später zurückkommen. Die Betriebe werden auf eigene Faust mittels Google-Maps-Route aufgesucht.

Weitere Touren sind in Planung und können auf www.gustoguerilla.at gebucht werden.

Radfahren und dabei die Wiener Wirte unterstützen – Kurier

Erschienen in der Online-Ausgabe des Kurier im Mai 2021. 
Beitrag im Online-Kurier

In sieben Stunden die nachhaltige Gastronomie entdecken – das ist das Motto von Gusto Guerilla.

Nach Monaten des gastronomischen Lockdowns findet am 22. Mai mit der „Endlich Raus-Tour“ Wiens erster kulinarischer Radwandertag statt: Bis zu 300 Teilnehmer und Teilnehmerinnen können individuell und auf eigene Faust mit dem Rad oder den Öffis kulinarische Geheimtipps in Wien entdecken. Dafür haben sie sieben Stunden Zeit.

Bei insgesamt zwölf inhabergeführten Lokalen, Läden und ProduzentInnen erwarten die Radfahrer kleine Kostproben. Der Fokus liegt auf Nachhaltigkeit: Sämtliche teilnehmende Gastro-Betriebe und Läden arbeiten mit regionalen und häufig auch biologischen Zutaten und Produkten.

Kein fixer Start

Die Endlich Raus-Tour ist eine Rundroute und kennt keinen fixen Start- oder Zielpunkt. Sollte ein Lokal zu voll sein, können die Gäste zur nächsten Genussstation weiterziehen und später zurückkommen. Die Betriebe werden auf eigene Faust mittels Google-Maps-Route aufgesucht. Dabei tragen die Teilnehmern ein Festivalband.

Gusto Guerilla-Gründer Stefan Knoll erklärt seine Motivation: „Wir wollen den Wiener und Wienerinnen nicht nur eine neue Kombination von Kulinarik und Bewegung anbieten, sondern den nach langen Lockdowns geschwächten Gastrobetrieben in der Stadt unter die Arme greifen. Die Vielfalt der in Wien angebotenen nachhaltigen Küche und Produkte ist enorm. Gusto Guerilla bietet ausgewählten Wiener Gasthäusern die Chance, sich neuen potenziellen Kunden und Kundinnen vorzustellen.“ Das Konzept ist neu und einzigartig in Österreich und basiert auf der in Deutschland bereits sehr erfolgreichen Idee der kulinarischen Schnitzeljagd.

So verknüpfst du Routen in der Google Maps-App

Laut einer EU-Richtlinie vom Frühjahr 2024 dürfen Google Dienste untereinander nicht mehr ohne weiteres Daten austauschen. Du erhältst dann die Meldung „Karte konnte nicht geöffnet werden“. So behebst du das Problem, Schritt für Schritt.

 

Schritt 1: Öffne deine Google Maps-App am Handy und klicke auf deinen Account.

   

 

 

Schritt 2: Klicke auf „Meine Daten in Maps“.

 

Schritt 3: Klicke auf „Verknüpfte Google-Dienste“.

 

Schritt 4: Mach ein Häkchen bei „Google Maps“.

Du kannst jetzt unten im Screen auf „Weiter“ gehen und und die neue Einstellung im letzten Schritt bestätigen. Wenn du jetzt unsere aktuelle Route in der App öffnest, sollte sie funktionieren. Falls es wider Erwarten immer noch nicht klappt, hilft es, die App zu aktualisieren und neu zu öffnen (womöglich musst du dann Maps wieder verknüpfen🙄).